Monat: März 2017

März 20, 2017 / / infotronics

Infotronik ist ein zukunftsträchtiges Feld, das Informatik, Maschinenbau und Elektrotechnik kombiniert. Auch Mathematik spielt eine wichtige Rolle. Ein Infotroniker entwickelt komplexe Software für die Industrie. Dieser Beruf ist ein sogenannter akademischer Beruf, welcher zu den Ingenieurswissenschaften gehört. Der Beruf an sich ist neu, die Möglichkeiten sind vielfältig und Chancen gibt es viele. Besonders in Industrie und Medizin gibt es viele Möglichkeiten, denn diese Bereiche werden immer technischer. Den einen gilt die «Sammelwut», die dank Internet 2.0 herrscht, als Dorn im Auge. Für die anderen ist es eine Chance auf grosse Verbesserungen im Leben. Selbstfahrende Autos, die die Unfallgefahr reduzieren, Roboter, die monotone oder sehr gefährliche Arbeiten übernehmen. Big Data ist also nicht nur NSA und Bespitzelung, sondern konsequente Weiterführung unseres Lebensstandards. Schon heute bietet ein namhaftes Startup Elektroautos an, die selbstfahrend sind, deren Sensoren gut genug arbeiten, dass man über Kilometer weder Gaspedal noch Lenkrad anfassen muss. Man ist zwar immer noch im Auto sitzend, um eingreifen zu können, wenn es denn notwendig ist. Auch hat es bereits einige Unfälle gegeben, Menschen sind zu Schaden gekommen und bereits sprechen Leute davon, man müsse diese Versuche abbrechen. Doch war es vor hundert Jahren genau so, als das Automobil ansetzte, unser Leben zu verändern. Innovation fordert ihren Tribut. In der Schweiz denken die Bahngesellschaften darüber nach, Züge autonom fahren zu lassen, ebenso in Deutschland. Hier wird in den nächsten Jahren sicherlich viel passieren, denn dank immer grösseren zur Verfügung stehender Datenmengen und schnelleren Systemen, werden wir innert kürzester Zeit die grössten Veränderungen sehen: Bald sollen Nebenstrecken versuchsweise führerlos gefahren werden. Doch die Entwicklung wird dort nicht Halt machen. Das ist erst der Anfang. Spezialisten der Chirurgie sind weltweit rar und gesucht. Einer der besten Herzchirurgen sitzt in Bern, der beste Hirnchirurg vielleicht in Delhi – die Patienten können aber in Tallinn sein oder in Schwäbisch Gmünd. Bei einem Notfall kann ein Arzt nicht erst eingeflogen werden, zumal aus anderen Zeitzonen, wo man auch noch eine Akklimatisationsfrist hat. Hier kann die Infotronik hilfreich sein: Es werden gerade Roboter entwickelt, welche Operationen aus der Ferne ermöglichen – Der Spezialist sucht seinen Operationssaal auf, der Patient liegt irgendwo auf der Welt in der Narkose und durch den Roboter wird der Arzt mit dem Patienten verbunden. Erste Versuche wurden in Deutschland zwar erst im Röntgenraum gemacht, ohne dass der Arzt viele tausend Kilometer weg ist. Nichtsdestotrotz ist dies bereits ein Meilenstein und man kann frohen Mutes in die Zukunft blicken. Übrigens: Selbstfahrende Busse gibt es bereits in einigen Städten in der Schweiz, Frankreich und bald auch in Estland, wenn man die EU-Ratspräsidentschaft übernimmt, soll eine vollautomatisierte Buslinie die Gäste in Tallinn herumtransportieren. Steht man also vor der Studienwahl, sollte man sich unbedingt überlegen, ob Interesse, Talent und Durchhaltevermögen für naturwissenschaftliche Fächer vorliegen, denn ein Master in Infotronik öffnet viele Türen zu einer rasant wachsenden Welt.

März 16, 2017 / / infotronics

Infotronics – die Lehre zwischen Informationstechnologie und Elektronik. Eine unglaublich stark wachsende Branche, mit schier unglaublichen Möglichkeiten. Noch recht jung als Studiengang, doch von der Industrie heiß begehrt. Aber warum ist gerade jetzt der richtige Zeitpunkt in dieses Studium einzusteigen? Nun, nicht erst seit gestern ist die Technik auf dem Vormarsch. Mittlerweile steckt selbst im Toaster ein Chip und die meisten dieser Geräte sammeln eifrig Daten. Doch was machen wir mit all diesen Daten? Gerade hier kommt Infotronic ins Spiel. Wenn der Kühlschrank beispielsweise seinen Inhalt schon selbst einsehen kann, wäre es doch praktisch wenn er fehlende Dinge auch gleich bestellt. Oder etwa nicht? Große Unternehmen wie Amazon und Google haben dieses Bedürfnis schon lange erkannt und bieten ihren Kunden fast alle Möglichkeiten an, das Leben so komfortable wie möglich zu gestalten. Doch sind auch solche Unternehmen auf Menschen angewiesen, die über das nötige Wissen verfügen um solch komplexe Themen zu behandeln. Der noch recht junge Markt eignet dem Absolventen dieser Fachrichtung also ein optimales Spielfeld. Schnell kann der Aufschwung im Unternehmen erfolgen, wenn man sich nur geschickt anstellt. Zudem trägt man maßgeblich an einer Veränderungen unseres Verständnisses zur Welt der Technologie bei. In wie vielen Unternehmen hat man schon die Chance auf eine schiere Masse an Daten zurückzugreifen und diese mit der neusten Technik zu verbinden. Gelder stellen dabei fast kein Problem dar, da Investoren unglaubliche Summen bereit stellen und somit steht auch der finanziellen Absicherung nichts im Wege steht. Einstiegsgehälter übersteigen nicht selten so mache Erwartungen in ‘normalen’ Berufen, selbst nach jahrelanger Unternehmeszugehörigkeit. Das wirkt für Außenstehende teilweise kontrovers, doch sind es eben die Spielfelder der größten Kapitalgeber und jene mit den höchsten Gewinnaussichten. Darüber hinaus steigt man in einen Markt ein, der durch die Bank weg als zukunftssicher gilt. Gerade in einer Zeit wie heute ein absolutes Privileg und ganz gewiss keine Alltäglichkeit. Man braucht sich nicht davor zu fürchten, dass Roboter einem in absehbarer Zeit den Job streitig machen, sondern kann sich entspannt zurücklehnen und sein Wissen erweitern. Dank immer mehr gesammelten Daten und immer schnelleren Auswertungen, bleibt nämlich die persönliche Weiterentwicklung nicht auf der Strecke. Man kann auf ein lebenslanges Lernen blicken, direkt am Zahn der Zeit. Dafür mit Verantwortlich sind die immer schneller voranschreitenden Innovationen und Veränderungen auf dem Markt. Gerade in der aktuellen Zeit werden die Weichen gestellt und daher bietet ein Studium zur heutigen Zeit optimale Berufschancen. Nicht zuletzt steht einem darüber hinaus die Option zur Verfügung fast überall auf der Welt arbeiten zu können. Man ist nicht an einen Ort gebunden und wenn doch, so sorgen die jungen Unternehmen der Branche dafür, dass dieser so angenehm wie möglich ist. Austauschprogramme und ein Arbeitsumfeld mit flacher Hierarchie sind dabei die Tagesordnung. Aber ist es auch da richtige Studium für einen selbst? In der Tat sollte man über ein tiefes Interesse an Technik verfügen. Schließlich wird dieser Bereich der Dreh- und Angelpunkt der beruflichen Laufbahn. Zudem ist mit Sicherheit ein Maß an logischem Denken, dem Erkennen von Mustern und mathematischer Probleme gefordert. Das Studium kann fordernd sein doch mit der richtigen Portion an Motivation ist es definitiv zu schaffen. Im Anschluss daran hat man ein Berufsfeld vor Augen auf dem weitestgehend noch geforscht wird und Innovationen an der Tagesordnung stehen.